Ernährung
Vitamin D und die Zahngesundheit
Das „Sonnenvitamin“ ist mehr als ein Knochenthema. Ein kurzer Überblick, warum es auch in der Zahnmedizin immer öfter zur Sprache kommt.
Jasmin & Lina · 1. Oktober 2026 · 1 Min. Lesezeit
Vitamin D kennen die meisten als „Sonnenvitamin“. Der Körper bildet es zu großen Teilen selbst – mit Hilfe von Sonnenlicht auf der Haut. In unseren Breiten gelingt das allerdings nicht das ganze Jahr über gleich gut.
Warum Vitamin D für den Mund interessant ist
Vitamin D ist am Knochenstoffwechsel beteiligt und spielt eine Rolle im Immunsystem. Beides ist für die Zahnmedizin relevant: für den Kieferknochen genauso wie für die Abwehr von Entzündungen, etwa am Zahnfleisch. Studien untersuchen deshalb, ob und wie der Vitamin-D-Status mit Parodontitis zusammenhängt.
Was man daraus mitnehmen kann
- Der Vitamin-D-Spiegel lässt sich ärztlich bestimmen.
- Ob und in welcher Menge eine Ergänzung sinnvoll ist, klärt man am besten mit der Hausärztin oder dem Hausarzt – nicht auf eigene Faust.
- Für die Prophylaxe ist es hilfreich, das Thema zu kennen und bei passender Gelegenheit anzusprechen.
Katrin Kersting hat in der Masterclass gezeigt, wie das Thema in der Praxis angesprochen werden kann – fundiert und ohne Heilversprechen.
Dieser Artikel gibt einen ersten Überblick und ersetzt keine individuelle Beratung, Diagnose oder Behandlung.
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